• 2014vitavortexmagic7, vital-dusche

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    Auf kleinstem Raum wird das Wasser so dynamisch gewirbelt, wie in einem kilometerlangen sprudelnden Gebirgsbach. Dabei wird es hoch energiereich – wie in der freien Natur. Von diesen Titan-Hochleistungswirbeldüsen sind in dieser Vital-Dusche sieben Stück verbaut. Das Ergebnis, neben der fünfzigprozentigen Wasserersparnis und der starken Reduzierung der Kalkrückständen, ist der Coanda-Effekt (negative Ionisierung) und die Sauerstoffanreicherung im Duschwasser. Das Design der Magic7 unterstreicht die Innovation des technischen Innenlebens und sorgt für ein außergewöhnliches Duscherlebnis.

  • 2013invacarebelcanto, rollator

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    Dieser Rollator für die Invacare zeigt, dass ein Rollator nicht nach Altenheim aussehen muss. Die Gestaltung richtet sich an Menschen mit Gehschwäche, die auf gutes Design nicht verzichten wollen. Durch seine Gestaltung werden mit diesem Rollator neue Vertriebswege erschlossen. So könnte er zum Beispiel von Bang&Olufsen oder dem Magazin-Shop von ManuFactum angeboten werden. Premium Autohersteller werden ebenfalls angesprochen, ihn in ihr Accessoire-Programm aufzunehmen, um das Bedürfnis nach stilvoller Mobilität in einem größeren Umfang abzudecken.

  • 2012emsair-flow handy 3, dentalhandstück

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    Drei Generationen des Dental-Prophylaxe-Geräts Air-Flow-Handy hat weihreters Aesthetic Solutions in 16 Jahren für das Schweizer Unternehmen EMS gestaltet. Das Air-Flow-Handy ist ein Pulverstrahl-Dental-Gerät, das in der zahnmdizinischen Prophylaxe zur Zahnreinigung eingesetzt wird. Eine besonders schwierige Anfordeung an die Gestaltung stellt die große Pulverkammer dar, die bei den älteren Modellen, Air-Flow-Handy 1 und 2 auch noch kugelförmig sein musste. In dieser Kammer wird das Zahnreinigungspulver mit Luft vermischt. Diese Pulverkammer sollte möglichst elegant und ergonomisch ausbalanciert in das schmale Handstück integriert werden. Unsere Lösung dieser gestalterischen Herausforderung wurde beim Air-Flow-Handy 2 wurde mit einem Red Dot Design Award prämiert. Das Air-Flow Handy 1 wurde von unseren Ingenieuren auch technisch mitentwickelt und durch einen Prototyp realisiert. Beim Air-Flow-Handy 3.0 hatten wir durch die zylindrische Pulverkammer einen wesentlich größeren Gestaltungsspielraum und völlig freie Hand im Design. Es ist schön, so vertrauensvoll mit Kunden zusammenarbeiten zu können.

  • 2011siemensvectron, lokomotive, für haslacher & partner

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    Die Vectron ist eine moderne, hocheffiziente, energiesparende Allzweck-Lokomotive, die auf der Plattform des Euro-Sprinter gestaltet wurde. Sie ist technisch komplett neu entwickelt und ersetzt den Sprinter. Da die Vectron unter ihre Stahlhülle bis zum Rand voll modernster Technik steckt, gab es für die Gestaltung nur einen Spielraum von einigen Zentimetern. Glücklicherweise konnten wir durch kleine Details und eine reliefartige Struktur an der Front, das Optimieren der Trennfugen und eine neu Proportionierung der lackierten Flächen, der Lok ein technoides, modernes „Gesicht“ geben.

  • 2010amtrakcities sprinter acs-64, lokomotive, für haslacher & partner

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    Die ACS-64 ist eine Hochgeschwindigkeitslok von Siemens für den US-amerikanischen Zugbetreiber Amtrak. Sie ist auf der Basis eines monocoque Rahmen mit integrierten Seitenwänden gestaltet. Die Lok ist komplett aus einfach (nur in eine Richtung) gebogenem Stahlblech gebaut. Sphärische Verkrümmungen und das Tiefziehen des Blechs sollten aus Kostengründen vermieden werden. Auch die Verwendung von GFK-Teilen war nicht gestattet. Die Frontscheibe durfte nur in eine Richtung gebogen werden und die Leuchtengläser mussten plan sein. Es war nicht einfach, dieser Lok eine Form zu geben. Der Trick war, die Front in einem Schwung vom Tritt (unterhalb der Leuchten) über die Scheibe bis zum Spitzensignal zu spannen. Und dann die unteren Ecken im Schwung der Lampen abzuschneiden, so dass in der Mitte eine „Nase" stehen blieb. An diese Nase wurden, schräg nach hinten abgewinkelt, die geraden Lampenflächen angebracht, die nach unten in eine Kegelform enden. So entstand, mit nur einfach gebogenen Blechen die dreidimensionale Pfeilung, die der Lok ihren Charakter gibt. Siemens verkaufte 70 Lokomotiven im Wert von 466 Millionen US-Dollar an Amtrak.

  • 2009carreradigital 124 und digital 132, modellauto-rennbahn

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    Die von uns entwickelten Digital Features der Rennbahnen Carrera Digital 124 und Carrera Digital 132 folgen zwei Prinzipien: 1. Sie sind keine bloße Miniaturausgabe ihrer realen Vorbilder aber wirken trotzdem professionell und erwachsen. 2. Ihre Formensprache ist reduziert auf zwei Elemente, den Bogen und das Rechteck mit großen Radien an den Ecken. Dadurch bekommt sie einen hohen und einfach zu lesenden Wiedererkennungswert. Zusätzlich vermittelt die Oberfläche der einzelnen Zusatzteile den wertigen Eindruck von Metall und Gummi und verbindet sich angenehm und doch auffallend mit dem bestehenden System. Aber das Wichtigste ist, sie machen Spaß und sind einfach zu bedienen.

  • 2008talgoavril, hochgeschwindigkeitszug

    Unsrer Aufgabe war es, für den spanischen Hersteller Talgo einen Zug zu entwerfen und eine ihm entsprechende Marke zu entwickeln. Diese Aufgabe umfasste neben dem eigentlichen Zug-Design auch das Corporate Design des Zuges (die Wiedererkennbarkeit des Zug-Herstellers), die Corporate Identity (die grafische und farbliche Wiedererkennbarkeit des brasilianischen Zug-Betreibers TAV), das Farbkonzept der unterschiedlichen Klassen und Bereiche (1. Klasse, 2. Klasse, Bordbistro und Toiletten), die Gestaltung einer Image-Broschüre für den Verkauf nach Brasilien und das Logo.

  • 2007internationale automobil ausstellungnew trabi, für herpa

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    Auf der IAA präsentierten wir in Zusammenarbeit mit Herpa, Zwickau, und dem Sachsenring unsere Vision des NewTrabi. Auf die Idee, den Trabant neu aufleben zu lassen kam ich, als ich einen alten Trabi neben einem alten Mini stehen sah. Eigentlich sind sie sich ziemlich ähnlich, dachte ich. Außer, dass der Mini für Fahrspaß steht und der Trabi eher für Alltagsbewältigung. Als Herpa bei uns anrief und uns bat, für die Internationale Automobil Ausstellung einen neuen Trabi zu entwerfen, der dort als Prototyp präsentiert werden sollte, waren wir sofort Feuer und Flamme. Auch wenn es kein Prototyp wurde, so war das Presse-Echo doch beachtlich. In vielen europäischen Automobil-Zeitschriften wurde unser NewTrabi präsentiert und belebte ostdeutsche Träume zum 50. Geburtstag des Trabant neu.

  • 2006ionto comedfl847, farblichtleuchte

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    Unsere Farbtherapieleuchte für Ionto arbeitet mit verschiedenfarbigen Filtern über einer sehr hellen Lichtquelle. Damit die Wärme der Lampe nicht auf die Patienten übertragen wird, muss der Lichtstrahl sehr lang sein, bevor er ihre Haut berührt. Das erreichten wir mit zwei Spiegeln, die den Strahl umlenken. Eine besondere Raffinesse bildet die Durchdringung des Lichtstrahls mit dem Drehpunkt des Auslegerarms und die freischwebende Konstruktion der gesamten Leuchte aus zwei großen Metall-Schwüngen. Vor allem im Dunkeln hat man das Gefühl, sie würden das Licht behütend umschließen.

  • 2005wmffuturio, besteck

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    Das Essbesteck Futurio übersetzt die Ergonomie von Messer, Gabel und Löffel in geometrische Formen. Ergonomische Anforderungen geometrisch zu lösen ist nie gut. Man kann die Physiognomie des Menschen nicht in ein einfaches mathematisches Raster pressen. Aber manchmal passt es einfach. Das Schiff, der Teil der Gabel hinter den Zinken, muss einen gewissen Versatz zum Griff haben, damit der Zeigefinger dort beim Stechen mit der Gabel Halt findet. Der Griff braucht einen konkaven Schwung, damit drei Finger der Hand die Gabel beim Stechen fixieren können. Beides ergibt sich logisch aus dem durchbrochenen Kreissegment, das German Design Service als primäres Gestaltungsmerkmal einsetzt. Auch das Umdrehen der Gabel, wenn man sie nach dem Aufnehmen des Essens zum Mund führt, funktioniert mit diesem Bogen tadellos.

  • 2004wunschringfunktionales schmuckstück

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    Der Wunschring ist ein funktionales Schmuckstück mit hohem Spielwert. Seine Funktionen sind: Schmücken, Spielen und Wünschen. Entstanden durch eine mittelalterliche Nürnberger Sage, verbindet der Wunschring Tradition mit Innovation. Seinen Schmückcharakter erhält er ausschließlich durch die Funktion des Drehens und Wünschens. Der Wunschring ist ein schmuckloses Schmuckstück und zugleich ein kinetisches Spielzeug mit psychologischer Wirkung. Ein Wunsch wird durch Drehen des Zusatzrings in eine einprägsame Handlung verwandelt und durch Spielen mit dem Ring täglich wiederholt. Man programmiert sich so zu sagen auf die Erfüllung seines Wunsches. Alles in allem ist der Wunschring ein positives Signal, das Hoffnung für die Zukunft gibt.

  • 2003emsair-flow handy 2, dentalhandstück

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    Drei Generationen des Dental-Prophylaxe-Geräts Air-Flow Handy hat weihreters Aesthetic Solutions in 16 Jahren für das Schweizer Unternehmen EMS gestaltet. Das Air-Flow-Handy ist ein Pulverstrahl-Dental-Gerät, das in der zahnmdizinischen Prophylaxe zur Zahnreinigung eingesetzt wird. Eine besonders schwierige Anforderung an die Gestaltung stellt die große Pulverkammer dar, die bei den älteren Modellen, Air-Flow Handy 1 und 2 auch noch kugelförmig sein musste. In dieser Kammer wird das Zahnreinigungspulver mit Luft vermischt. Diese Pulverkammer sollte möglichst elegant und ergonomisch ausbalanciert in das schmale Handstück integriert werden. Unsere Lösung dieser gestalterischen Herausforderung wurde beim Air-Flow Handy 2 mit einem Red Dot Design Award prämiert. Das Air-Flow Handy 1 wurde von unseren Ingenieuren auch technisch mitentwickelt und durch einen Prototyp realisiert. Beim Air-Flow Handy 3.0 hatten wir durch die zylindrische Pulverkammer einen wesentlich größeren Gestaltungsspielraum und völlig freie Hand im Design.

  • 2002fiat500, designkonzept

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    Der neue Fiat 500 ist aus „Spaß an der Freud“ entstanden. Während der Arbeit am Fiat Punto kam ich spontan auf die Idee, nur zur Inspiration den alten Fiat 500 zu zeichnen. Ich besorgte mir einige Fotos im Internet und zeichnete sie ab, ohne viel Wert auf die Details zu legen. Diese Zeichnungen legten wir unseren Entwürfen für den „Grande Ponto“ bei. Wenn man den Fiat 500 locker abzeichnet, kommt automatisch eine modernere schlichtere Version des Klassikers heraus. Einige Jahre später fuhr mir in Italien der neue Fiat 500 entgegen. Er kam mir sehr vertraut vor.

  • 2001wmfbistro, käsebesteck

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    Die Käsemesser der Serie „Bistro“ sind aus massivem 3 Millimeter starkem Edelstahl gefertigt. Der Griff ist halb rechts und halb links aufgesetzt und spart einen Streifen Stahl rings um den Griff sichtbar aus. Durch den breiten Stahl, die hochwertige Verarbeitung und die gute Haptik, wirken die Käsemesser wie Profiwerkzeuge. Die Farbgebung unterstreicht diese Anmutung. Allerdings weist die Formgebung in eine andere Richtung. Sie besteht nur aus bauchigen, durchbrochenen und abgeschnittenen Ellipsen und ist eher für den heimischen Esstisch, als für eine Großküche konzipiert. Dieser Gegensatz zwischen Werkzeug und Design-Accessoire macht die Gestaltung der Bistro-Serie so interessant.

  • 2000grundigcubic, hifi-anlage

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    Der Cubic ist eine kompakte HiFi-Anlage, die wir für die hochpreisige Highend-Serie Fine Arts von Grundig konzipiert haben. Der Cubic besteht aus vier Komponenten. Unten als Basis der Anlage befindet sich ein CD/DVD-Spieler. Oben, sozusagen als Dach, befindet sich ein Receiver und rechts und links je eine 100 Watt-Endstufe. Die Idee dieser HiFi-Anlage war, die immer kleiner werdenden Komponenten voluminös in Szene zu setzen. So gruppierten wir die einzelnen Elemente um einen imaginären Würfel. Dieser nicht vorhandene Würfel diente gleichzeitig als Aufzug für die CD-Abdeckung. Insgesamt bildet die Form des Cubic die dreidimensionale Projektion eines vierdimensionalen Würfels, eines sogenannten Hypercube. Um den Eindruck einer Kompakt-Anlage zu verstärken, sollte es auch eine Variante mit zwei Lautsprecher-Boxen an Stelle der Endstufen geben. Leider musste Grundig vor Fertigstellung des Projekts Insolvenz anmelden.

  • 1999airbusa380, economy lounge, für egg and dart

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    Unsere Gestaltung der zweistöckigen Economie Lounge des Airbus A380 präsentiert sich in futuristischen Formen und mit den Assoziationen eines Raumschiffs. Gleichzeitig jedoch prägen die traditionellen Details und die verwendeten Materialien den Eindruck einer Luxus-Yacht. So haben wir die Vergangenheit mit der Zukunft verbunden. Ein erstrebenswertes Unterfangen bei einem zukunftsweisenden Projekt dieser Größe und Tragweite. Zusätzlich wurde mit den abgenähten Lederelementen, der weichen Formensprache und den cremigen Farbkombinationen die Lounge so gestaltet, dass sie vor allem dem, den Flugzeugsektor prägenden, US-amerikanischen Geschmack entspricht.

  • 1998emskermit, ultraschallgerät

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    Das Mini-Piezon von EMS war als OEM Produkt für den japanischen Markt gedacht. Es kam aber so gut an, dass es bald unter eigenem Namen vertrieben wurde. Das Design ist sehr weich und nur durch einige Kanten konturiert. Bei Trennfuge und Entformschräge wurde aus der Not eine Tugend gemacht. Die Formtrennung liegt auf dem Scheitelpunkt eines Halbkreises und wird so zum Gestaltungselement und gibt der weichheit den Form Halt und Struktur. Auch in den U.S.A. kam das „japanische“ Design gut an und wurde dort mit den Good Design Award ausgezeichnet.

  • 1997emsair-flow handy 1, dentalhandstück

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    Drei Generationen des Dental-Prophylaxe-Geräts Air-Flow-Handy hat weihreters Aesthetic Solutions in 16 Jahren für das Schweizer Unternehmen EMS gestaltet. Das Air-Flow-Handy ist ein Pulverstrahl-Dental-Gerät, das in der zahnmedizinischen Prophylaxe zur Zahnreinigung eingesetzt wird. Eine besonders schwierige Anforderung an die Gestaltung stellt die große Pulverkammer dar, die bei den älteren Modellen, Air-Flow-Handy 1 und 2 auch noch kugelförmig sein musste. In dieser Kammer wird das Zahnreinigungspulver mit Luft vermischt. Diese Pulverkammer sollte möglichst elegant und ergonomisch ausbalanciert in das schmale Handstück integriert werden. Unsere Lösung dieser gestalterischen Herausforderung wurde beim Air-Flow-Handy 2 wurde mit einem Red Dot Design Award prämiert. Das Air-Flow Handy 1 wurde von unseren Ingenieuren auch technisch mitentwickelt und durch einen Prototyp realisiert.

  • 1996hewi197, türbeschlag

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    Dieser Türbeschlag, den wir in Eigenregie für Hewi entwickelt haben, verblüfft durch sein neuartiges Verfahren, auf eine sichtbare Drehachse beim Betätigen der Klinke zu verzichten. Ein Spezialgummi, in dem ein Führungsstift steckt, verwindet sich ohne an Volumen zu verlieren. Durch die Materialspannung, die beim Verwinden entsteht, bewegt sich der Drücker nach dem Öffnen wieder in seine Ausgangslage zurück. Auf ein mechanisches Innenleben kann also an dieser Stelle verzichtet werden. Das Gummielement verbindet nicht nur das Edelstahl-Rechteck der Klinke mit dem Beschlag, sondern teilt auch gleichzeitig den Beschlag in ebenfalls zwei Edelstahl-Rechtecke und lässt so Platz für das Schlüsselloch. Viel schlichter und gleichzeitig überraschender kann eine Türklinke nicht sein.

  • 1995zeissdv 4, stereo-mikroskop

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    Das DV 4 ist ein Stereo-Mikroskop für die Universität. Es ist jung, leicht und robust. Es ist das erste Mikroskop von Zeiss, das zeigt, dass es aus Kunststoff ist. Die Formensprache des DV 4 ist großflächig und einfach. Das Design setzt sich praktisch nur aus Ovalen und überspannten Flächen zusammen. Das Mikroskop muss seine Kompetenz nicht durch übertrieben viele Details und Schalter unterstreichen, es ist einfach ein praktisches und junges Werkzeug. Wir überzeugten Zeiss bei diesem Projekt, das „Zeissblau“ zum ersten Mal als Gestaltungselement auf einem Mikroskop einzusetzen. Seither stehen blaue Funktionselemente bei Zeiss für eine optimale Funktion und einen günstigen Preis. Silberfarbene Details hingegen visualisieren Spitzentechnologie.

  • 1994aesculapdfl-h2, dermatologisches laserhandstück

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    Die Aufgabe des Designs des Dermatologie-Lasers DFL-H2 ist es, die Technik seines Innenlebens so eng wie möglich zu umschließen. Es erhebt keinen Anspruch auf eine eigenständige formale Aussage. Die Form des Aesculap Meditec DFL-H2 ergibt sich aus dem zylindrischen Motor, der das zylindrische Facetten-Prisma antreibt, das sich genau unter ihm befindet. Es wurden nur die beiden Zylinder mit einem breiten Band „zusammengebunden“ und die beiden so entstandenen Flächen zwischen ihnen mit je einer Griffmulde versehen. Die Kompromisslosigkeit dieses Entwurfs war nur durch unsere eigenen Ingenieure umsetzbar, begeisterte aber die Fertigung von Aesculap Meditec wegen seiner einfachen Herstellbarkeit.

  • 1993metzatlantis, modulares farbfernsehgerät

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    Den Metz Atlantis gibt es im Format 4:3 und 16:9. Bildröhre und Platinen sind in einer mittleren Gehäuse-Spange untergebracht, die von rechts und links bestückt wird. Die Seitenteile mit den Lautsprechern sind austauschbar und verändern das Gerät von 4:3 auf 16:9. Dieses Gerät von Metz war damals der erfolgreiche Aufbruch in ein neues Marktsegment: statusbewusste Käufer zwischen 30 und 40 Jahren. Diese Zielgruppe ist designorientiert und technikbegeistert. Zu seiner Zeit war der Atlantis Marktführer bei 100Hz Fernseher.